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Ansichten von Ingolstadt

Achter Schanzer Antikmarkt

Auf Raritätensuche in der Fußgängerzone

Nach dem großen Wetterglück beim Frühjahrstermin erhoffen sich die Veranstalter auch für die Herbstausgabe des „Schanzer Antikmarkts“ am Sonntag, 15. Oktober, ähnlich angenehme Verhältnisse. Zum achten Mal ist dann in der Fußgängerzone von 9 bis 16 Uhr die Jagd nach Schnäppchen und Raritäten angesagt: Erwartet werden einmal mehr mindestens 150 Aussteller, die Ingolstadts Fußgängerzone in einen einzigen Freiluft-Antiquitätenmarkt verwandeln. Wie schon im Frühjahr stehen Paradeplatz und der Ostteil der Ludwigstraße wegen des bereits begonnenen Umbaus der Fußgängerzone nicht zur Verfügung. Daher wird, wie gehabt, der Bereich des Antikmarktes in die Mauthstraße und auf den Theatervorplatz erweitert. Die Anfahrt für die Aussteller erfolgt wieder ausschließlich über den Paradeplatz, und zwar erst ab 7 Uhr! Die Einweisung für die Verkaufsstände übernimmt vor Ort das Ordnungspersonal. Veranstalter ist weiterhin der erfahrene Organisator von Trödel- und Antikmärkten, Thomas Seizmeir aus Pfaffenhofen mit seinem Team. Unterstützt wird er dabei vom Kulturreferat der Stadt Ingolstadt. Seizmeir wird nicht nur die Zuteilung der Stände vornehmen, sondern auch dafür Sorge tragen, dass ausschließlich echte Raritäten angeboten werden, keinerlei Neuware oder Billigramsch. Der Markt steht allen privaten und gewerblichen Anbietern offen, die Aufbauzeit beginnt am Sonntagfrüh um 7 Uhr, bis 9 Uhr müssen alle Lieferfahrzeuge den Bereich verlassen. Abgebaut werden darf erst nach dem Ende des Marktes, also ab 16 Uhr. Seizmeir hat wie üblich viele regionale und überregionale Händler eingeladen, wie gewohnt ist aber auch die Teilnahme von privaten Verkäufern (gegen eine reduzierte Standgebühr) selbst ohne Platzreservierung möglich. Trotzdem bittet der Veranstalter, sich telefonisch anzumelden, um ihm die sinnvolle Einteilung der Verkaufsstände zu erleichtern.

(Foto: Stadt Ingolstadt / Betz)

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